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Landmarken

Bewerbungsphase zur Teilnahme am Wettbewerb ist abgeschlossen.

Fünf „magische Orte“ in Niedersachsen sollen in den nächsten beiden Jahren durch raffinierte Eingriffe eine besondere Strahlkraft erhalten. Welche Maßnahmen das konkret sein könnten, soll in einzelnen interdisziplinären Realisierungswettbewerben entschieden werden.

Bis zum 28. Januar hatten Landschaftsarchitektinnen und -architekten, Architektinnen und Architekten sowie Innenarchitektinnen und -architekten die Gelegenheit, sich um eine Teilnahme zu bewerben. Die Resonanz war enorm: Fast 40 Büros stehen nun zur Auswahl.

Zum weiteren Ablauf

Mitte Februar 2022 werden die ausgewählten Planungsteams feststehen. Am 22. Februar beginnt für sie mit dem Versand der Ausschreibungsunterlagen die offizielle Bearbeitungszeit. Abgabe der Wettbewerbsbeiträge ist am 11. Mai 2022, die Jury wird am 17. Juni 2022 tagen.

Besetzung der Jury

Neben den Sachpreisrichterinnen und –richtern und Sachverständigen aus den beteiligten Kommunen gehören die folgenden Personen dem Auswahlgremium an:

Fachpreisrichterinnen und -richter

  • Prof. Dr. Udo Weilacher, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt, Landschaftsarchitektur und industrielle Landschaft, Technische Universität München
  • Prof. Gunnar Spellmeyer, Hochschule Hannover, Abteilung Design und Medien der Fak. III DM
  • Robert Marlow, Dipl.-Ing. Architekt, Präsident Architektenkammer Niedersachsen
  • Hans-Dieter Karweik, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Referat 306.2 Integrierte ländliche Entwicklung
  • Prof. Dr. Tanja Remke, Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektin

Sachpreisrichterinnen und -richter

  • Dipl.-Ing. Birgit Leube, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz Referat Städtebau, Bauleitplanung, Baukultur
  • Michael Peter, Dipl.-Ing. Architekt, Vorstandsmitglied Architektenkammer Niedersachsen

Stellvertretung

  • Gwendolyn Kusters, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin, Vorstandsmitglied Architektenkammer Niedersachsen
  • NN, Architekt

In einem Auswahlverfahren im Sommer 2021, an dem auch vier niedersächsische Ministerien beteiligt waren, wurden fünf Orte ausgewählt, an denen diese Landmarken nun entstehen sollen: Borkum, Zetel, die Nemitzer Heide, Altenau und Rhumspringe.

  • Das Tor zum Watt: Borkum – Watteinstiegsstelle
  • Melkstand Zetel-Schweinebrück
  • Zwischen Himmel und Heide – Naturerlebnis für alle: Nemitzer Heide – barrierefreier Erlebnispfad
  • Der Blick des Springers: Altenau – Aussichtspunkt an ehemaliger Skischanze
  • Im Reich der Nixe: Rhumspringe – Rhumequelle

 

Kontakt
Katharina Göbel-Groß
Referentin
+49 511 28096-73