Weiter zum Inhalt

Architekten Jung

  • Foto:

    Neubau eines Einfamilienhauses

    Geprägt wird das Äußere des 1.460 m² großen Gebäudes durch die Verwendung von wenigen Materialien. Umlaufende weiße Putzbänder, ein dunkler Klinker, südafrikanische Holzstämme und viel Glas bestimmen das Bild. Innen und außen wurden eingespannte Ganzglasgeländer mit Weißglas eingesetzt. Ein Teil des Obergeschosses „schwebt“ mit Hilfe einer Glasfuge über dem Wohn- und Essbereich. Im Inneren betritt man das Gebäude über eine große Eingangshalle, die zweigeschossig ausgeführt wurde und über ein Oberlicht natürlich belichtet ist. Verschiedene Brücken und Glasböden lassen Einblicke zwischen den Etagen zu.

  • Foto:

    Neubau eines Einfamilienhauses

    Zentrales Element im Gebäude ist die Küche, die durch einen Holz- und einen Gelkamin vom Wohn- und Essbereich getrennt wird. Große, freitragende und helle Räume prägen die Innenarchitektur. In dem Gebäude integriert sind - neben den notwenigen Räumen eines Einfamilienhauses - eine Tiefgarage, ein Weinkeller, ein Entertain Raum, ein Schwimmbad sowie ein Fitnessraum mit verglaster Sauna. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über eine Doppelgarage, bei der ein Stellplatz als Hubtisch fungiert. Dieser Aufzug befördert den Wagen in die untere Etage und vermeidet so den Eindruck einer langen Zufahrtsrampe.

  • Foto:

    Neubau eines Einfamilienhauses

  • Foto:

    Sanierung einer Villa in Hildesheim

    Das denkmalgeschützte Gebäude in der Mozartstr. in Hildesheim hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich als Bankiersvilla für einen vermögenden Hildesheimer um 1910 im gründerzeitlichen Baustil des Historismus errichtet, diente das Gebäude seit ca. 1960 der Bundeswehr als Offizierscasino. Seit dem Jahr 2000 stand die Villa leer und verfiel Zusehens. Die Bauaufgabe war die Umnutzung des Gebäudes mit der Unterteilung in fünf Wohnungen. In die Villa wurde dafür ein neues Treppenhaus mit Aufzug eingebaut, das die in dem Hauptgebäude befindlichen vier Wohnungen erschließt. Das kleine Mansardgebäude, das zu dem Ensemble gehört, wurde, wie ursprünglich gebaut, wieder freigestellt und beherbergt eine eigene Wohnung.

  • Foto:

    Sanierung einer Villa in Hildesheim

    Die großzügige Gartenanlage steht ebenfalls unter Denkmalschutz und wurde im Zuge der Baumaßnahme mit umgestaltet und mit einem Grillplatz, neuen Wegen und einem Schwimmteich ergänzt.

  • Foto:

    Neubau eines Bürogebäudes

    Für die Zentrale der Fa. Medifox GmbH entstand im Jahr 2008 in Hildesheim ein neues Gebäude mit 2.500 m² Nutzfläche für ca. 100 Mitarbeiter. Das Gebäude wird durch eine kubische Fassadengestaltung geprägt, mit einem großen Glas- und Natursteinanteil. Grundlage des Entwurfes war eine Gestaltung des dreigeschossigen Gebäudes mit möglichst wenigen aber prägenden Außenmaterialien. So wünschte sich der Bauherr eine helle Sandsteinfassade die mit den dunklen Pfosten-Riegel Fassaden und Fenstern einen klaren Kontrast bietet. Durch die ca. 50cm tiefen Fensterlaibungen erhalten die Fassaden eine größere Tiefe, die die kubischen Konturen des Gebäudes unterstützt.

  • Foto:

    Neubau eines Bürogebäudes

    Im Inneren betritt der Besucher die zentrale zweigeschossige Eingangshalle, von der die Büroflure erschlossen werden. Die Halle wird geprägt durch die konsequente und reduzierte Architektursprache, die bereits von außen sichtbar ist, und die sich in dem gesamten Gebäude fortsetzt. Das Gebäude ist für spätere bauliche Nutzungsänderungen flexibel geplant. So sind alle Innenwände nichttragend ausgeführt, womit eine nachträgliche Veränderung der Raumzuordnungen ermöglicht wird.

  • Foto: Universitätsneubau Bühler- Campus

    Im Auftrag der Stiftung Universität Hildesheim entstand ein neues Universitätsgelände an der Lübecker Str. in Hildesheim. Neben dem Umbau und der Sanierung der Gebäude der ehemaligen Polizeifachschule plante unser Büro einen Neubau mit ca. 2.100 m2 als Erweiterung der vorhandenen Gebäudestruktur. Der Neubau entstand in den oberen Etagen als komplette Holzskelettkonstruktion. So sind die Decken, die Innen- und die Außenwände aus Holz. Trotz des leichten und schnell zu verarbeitenden Materials, wurde auf den Brand- und Schallschutz besonderen Wert gelegt. In diesem Neubau sind die Fachbereiche für Sprachen und für die zentrale Infrastruktur untergebracht. Darüber hinaus entstanden in dem dreigeschossigen Gebäude diverse Seminarräume für die Studierenden der Universität.

  • Foto:

    Sanierung und Anbau Sparkasse Hildesheim

    Hinter historischen Fassaden am Hildesheim Marktplatz empfängt die neu gestaltete "moderne" Stadtsparkasse ihre Kunden. In einem umfangreichen Um- und Neubau wurde das bestehende Gebäude in einen Rohbau zurückversetzt und neu gestaltet. Durch den Einsatz von großen Glasflächen am und im Gebäude sowie durch die Reduktion auf relativ wenige Materialien und Farben entstand ein zeitgemäßer Eindruck, der vor allem in den Kundenbereichen Freude macht das Gebäude zu begehen und zu erleben.

  • Foto:

    Umabu und Sanierung eines Einfamilienhauses

    Das bestehende Einfamilienhaus in Hannover-Kirchrode war vor dem Anbau für den Bezug einer Familie mit zwei Kindern, vor allem im Wohnbereich, zu klein. Schnell entstand die Idee einer Erweiterung des Gebäudes in den Garten hinein. Eingesetzt wurde hierbei ein Fassadensystem mit Schiebefenstern. Sind diese komplett geöffnet, ergänzt die großzügige Terrasse den Wohn-, Ess- und Lesebereich in den Garten hinein. Neben dem Anbau wurden die Küche erneuert, neue Bäder eingebaut und ein Kamin in den Wohn- und Essbereich integriert. Im Neubau dominieren von außen die Materialien Glas und Holz, die einen deutlichen Kontrast zum Bestand darstellen.

  • Foto:

    Umbau eines Geschäftshauses in der Hildesheimer Innenstadt

    Die Volksbank Hildesheimer Börde eG plante in der Fußgängerzone der Hildesheimer Innenstadt die Einrichtung einer Bankfiliale mit Verwaltung. Das dafür umzubauende Eckgebäude an der Almsstr. liegt in einer städtebaulich besonderen Lage. Von Richtung der Kaiserstr. ist das Gebäude schon von weitem zu sehen und bildet einen prägnanten Punkt in der Fußgängerzone. Der Bestand war zu Beginn der Baumaßnahme in einem desolaten Zustand. Die gesamte Haustechnik, die Fenster, das Dach, die Fassade, der vorhandene Aufzug und wesentliche Teile der Baukonstruktion waren zu erneuern und dem heutigen Stand anzupassen. Über der Bankfiliale, die im Erd- und 1. Obergeschoss untergebracht sind, entstehen zwei Büroetagen und eine Wohnung, die alle von dem neuen Aufzug angefahren werden. Geprägt wird das sanierte Gebäude von der zweigeschossigen Pfosten-Riegel-Fassade im Erd- und 1. Obergeschoss. Diese Vollverglasung bildet den neuen Sockelbereich, der von einem Holzrahmen eingefasst wird.

  • Foto:

    Umbau eines Geschäftshauses in der Hildesheimer Innenstadt


Architekten Jung

Adresse

Große Venedig 31
31134 Hildesheim
Telefon 05121 - 206650
Fax 05121 - 20665-55

Inhaber

Bauaufgaben und besondere Erfahrungen

Bildung, Forschung
Dienstleistung, Handel, Gewerbe
Soziales, Gesundheit
Tourismus, Gastronomie
Wohnen
Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung
Barrierefreies Bauen
Denkmalpflege
Modernisierung, Umbau, Sanierung
Nachhaltiges und energieeffizientes Bauen

Büroprofil

Das Architekturbüro Jung besteht seit mehr als 47 Jahren. Es ist hervorgegangen aus dem Büro Michalowski und Jung. Zahlreiche Projekte im Wohnungsbau bildeten in den ersten Jahren den Schwerpunkt der Arbeiten.
Von 1992 bis 1998 führte Architekt Eugen Jung das Büro allein. Seit 1998 ist Architekt Matthias Jung, Partner im gemeinsamen Architekturbüro.
Neben den umfangreichen architektonischen Arbeiten in allen Bereichen des Hochbaus, wie Wohnungsbau, Gewerbebau, Verwaltung, Kindergärten, Schulen, Gemeindezentren, vielen Anlagen der Altenpflege, etc. ist die Innenarchitektur weiterer Schwerpunkt.
Unzählige Einrichtungen aller Lebensbereiche wie Wohnungen, Büros, Arztpraxen, Apotheken, Sozialräume, Gemeinschaftsanlagen, etc. wurden im Laufe der Zeit gestaltet und ausgeführt.