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Landschaftsarchitektur und Umweltplanung Dipl.-Ing. Gerhard Kohl, BDLA

  • Foto: Gerhard Kohl

    Jugendstilvilla Bürogebäude Hogrefe

    Bei der Neugestaltung der Außenanlagen des Hogrefe-Verlagsgebäudes in Göttingen ist vor der Kulisse der restaurierten Jugendstilvilla ein repräsentativer Außenraum geschaffen worden, der wertvolle historische Gartenelemente mit einer modernen und ausdrucksstarken Freiraum-gestaltung verbindet. Der Entwurf eint dabei ästhetisch-gestalterische Aspekte mit einem funktionalen Anspruch an den Freiraum als Visitenkarte für das Unternehmen und qualitätsvollen Außenraum für die Mitarbeiter. Insbesondere sind hierbei die platzartigen Situationen hervorzuheben, die neben der alltäglichen Nutzung durch die Beschäftigten auch Raum für kleinere Empfänge und Feierlichkeiten bieten. Der eigens entworfene Pavillon und die Pergola aus modernen Edelstahlmaterialien sind hierbei besondere Elemente. Insgesamt zeichnet eine ausgewogene und ausdrucksstarke Materialwahl den Entwurf aus.

  • Foto: Gerhard Kohl

    Spielplatz KiTa Nordcampus Universität Göttingen

    Die Gestaltung der Außenanlage der Kindertagesstätte basiert konzeptionell auf einer modellierten Topographie, die Räume für freie Spielbereiche schafft. In der insgesamt offen gehaltenen Anlage definiert hierbei die Wahl der Spielgeräte Bereiche für unterschiedliche Altersgruppen. Durch die Verwendung natürlicher Materialien und dem Einsatz naturnaher Spielangebote wie Sandsteinblöcke zum Klettern, einer Wasser-Matsch-Anlage im Sand oder Tunnel und Tipis aus Weiden wird die Fantasie, Wahrnehmung und Motorik der Kinder gefördert. Einige wenige Spielgeräte, wie eine Vogelnestschaukel für die kleinsten, erweitern das Spielangebot. Ein großzügiges Sonnensegel spendet in den ersten Jahren Schatten, langfristig übernehmen zahlreiche Schattenbäume den Schutz vor der Sonne.

  • Foto: Gerhard Kohl

    IGS Bovenden Erweiterung

    Die Außenanlagengestaltung für die Erweiterung der IGS Bovenden bietet den Schülern attraktive Aufenthaltsqualitäten und bindet das Gebäude harmonisch in die umgebende Landschaft ein. Aufgrund der vorgefundenen Hangsituation gliedert sich der Außenraum in eine obere und eine untere Ebene, die jeweils terrassenartige Plätze entstehen lassen. Die obere Ebene stellt die Verbindung zwischen Bestandsgebäude und Schulerweiterung her und dient als Wartebereich für die Zeit vor und nach dem Unterricht. Sitzmöglichkeiten bieten Platz zum Beobachten und zum Austausch zwischen den Schülern. Grundidee bei der Gestaltung der unteren Ebene ist es, eine Ruhezone zu schaffen. „Chillecken“, ein Holzpodest, weitere Sitzelemente, gliedernde Heckenelemente und ausreichend Raum für Privatsphäre laden zum Verweilen und „Abschalten“, zum Austausch in der Clique oder gar zum Hausarbeiten machen ein.

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    Hausgarten mit Teich und Bachlauf

    Dieser Hausgarten ist erheblich durch seine starke Hangneigung geprägt. Das gestalterische Grundkonzept gründet sich im Wesentlichen auf organische Formen, die sich mittels mehrerer geschwungener Stützmauern in die topographische Situation des Grundstücks einfügen. Die Gartenanlage verbindet anspruchsvolle Gestaltung mit praktischer Nutzbarkeit. Nach den Wünschen des Auftraggebers gliedert sich der Garten in den unteren, intensiv gestalteten und in den oberen, mit geschwungener Wegeführung und Bachlauf eher parkartig gestalteten Gartenbereich. Mit mehreren in Bauart und Dimensionierung unterschiedlich arrangierten Stützmauern, Ornamentmauern, Treppenläufen, befestigten Plätzen und Pergolen sowie der Sitzinsel im Gartenteich greift die Anlage eine Vielzahl anspruchsvoller Klein-architekturen der Garten- und Landschaftsgestaltung auf.

  • Foto: Gerhard Kohl

    Theologicum Universität Göttingen

    Die Ausgestaltung des Innenhofes ist durch dynamische Formen und fließende Elemente geprägt. Die dynamische Form wird durch die verschiedenfarbige, kreisförmige Pflasterung erreicht. Die fließenden Wasserelemente unterstützen zusätzlich den bewegten Eindruck. Der ewig fortwährende Fluss der Energie wird symbolisch durch einen Wasserlauf dargestellt. Der Innenhof wirkt von allen vier Seiten, von außen, innen und zu allen Jahreszeiten. Er lädt in den Pausen als Treffpunkt zum Verweilen und Nachdenken ein und ist ein Ort der Erholung und Entspannung. Es ist gelungen, auf kleinem Raum Aufenthaltsräume mit verschiedenen Charakteristika zu gestalten, die man je nach Stimmung aufsuchen kann.


Landschaftsarchitektur und Umweltplanung Dipl.-Ing. Gerhard Kohl, BDLA

Adresse

Hainholzweg 11
37085 Göttingen
Telefon +49 551 497799
Fax +49 551 5311559

Inhaber

Weitere Mitarbeiter

Anna-Maria Folchert, B.Eng. Landschaftsarchitektur
Dr. Bettina Wagner, Dipl.- Umweltwissenschaftlerin
Maximiliam Rother, Wirtschaftsing. Infrastruktur Bsc., Bauzeichner

Bauaufgaben und besondere Erfahrungen

Bau-, Naturschutz- und Immissionsschutzrecht
Freianlagen für Bildung, Forschung, Verwaltung, Gewerbe
Freianlagen für Wohngebäude
Grafische - und digitale Dienstleistungen
Grün- und Parkanlagen / Gartendenkmalpflege
Innenraum-, Dach- und Fassadenbegrünung
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