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KANANI innenarchitektur

© Christine Haase
Foto: © Christine Haase

Haus U7A

Dieses außergewöhnliche Bauprojekt vereint moderne Architektur mit nachhaltiger Bauweise und einem respektvollen Dialog zur Natur. Der ca. 300 m² große Neubaubungalow, ergänzt durch 150 m² Nutzfläche, befindet sich inmitten einer beeindruckenden Waldlandschaft am Rande des Deisters. Die Südausrichtung des Hauses bietet einen atemberaubenden Blick auf den Wald und lässt den Innenraum förmlich mit der Natur verschmelzen. Das Gebäude besticht durch eine klare und reduzierte Linienführung, die von der Inspiration der berühmten Tugendhat Villa und dem Barcelona Pavillon geprägt ist. Diese Einflüsse spiegeln sich in der Architektur wider und sorgen für ein harmonisches Zusammenspiel von Form und Funktion. Die symmetrische Anordnung der Räume sowie die präzise Gestaltung der Fassade verleihen dem Bungalow eine unaufdringliche Eleganz und Klarheit.

© Christine Haase
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Haus U7A

Dieses außergewöhnliche Bauprojekt vereint moderne Architektur mit nachhaltiger Bauweise und einem respektvollen Dialog zur Natur. Der ca. 300 m² große Neubaubungalow, ergänzt durch 150 m² Nutzfläche, befindet sich inmitten einer beeindruckenden Waldlandschaft am Rande des Deisters. Die Südausrichtung des Hauses bietet einen atemberaubenden Blick auf den Wald und lässt den Innenraum förmlich mit der Natur verschmelzen. Das Gebäude besticht durch eine klare und reduzierte Linienführung, die von der Inspiration der berühmten Tugendhat Villa und dem Barcelona Pavillon geprägt ist. Diese Einflüsse spiegeln sich in der Architektur wider und sorgen für ein harmonisches Zusammenspiel von Form und Funktion. Die symmetrische Anordnung der Räume sowie die präzise Gestaltung der Fassade verleihen dem Bungalow eine unaufdringliche Eleganz und Klarheit.

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Haus U7A

Dieses außergewöhnliche Bauprojekt vereint moderne Architektur mit nachhaltiger Bauweise und einem respektvollen Dialog zur Natur. Der ca. 300 m² große Neubaubungalow, ergänzt durch 150 m² Nutzfläche, befindet sich inmitten einer beeindruckenden Waldlandschaft am Rande des Deisters. Die Südausrichtung des Hauses bietet einen atemberaubenden Blick auf den Wald und lässt den Innenraum förmlich mit der Natur verschmelzen. Das Gebäude besticht durch eine klare und reduzierte Linienführung, die von der Inspiration der berühmten Tugendhat Villa und dem Barcelona Pavillon geprägt ist. Diese Einflüsse spiegeln sich in der Architektur wider und sorgen für ein harmonisches Zusammenspiel von Form und Funktion. Die symmetrische Anordnung der Räume sowie die präzise Gestaltung der Fassade verleihen dem Bungalow eine unaufdringliche Eleganz und Klarheit.

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Haus B41

Diese Doppelhaushälfte aus den 1960er Jahren wurde von Grund auf modernisiert und durch einen maßgeschneiderten Anbau komplett neu gedacht. Der alte Anbau wurde vollständig zurückgebaut – an seiner Stelle entstand ein offenes, lichtdurchflutetes Raumkonzept mit klarer Achsführung, großzügigen Blickbeziehungen in den Garten und viel natürlichem Lichteinfall. Das neue Raumgefüge schafft eine harmonische Verbindung zwischen Innen- und Außenraum und verleiht dem Gebäude eine vollkommen neue architektonische Identität. Im Erdgeschoss vereinen sich Küche, Essbereich und Wohnzimmer zu einem offenen Wohnbereich mit fließenden Übergängen. Ein zentrales Gestaltungselement ist die offene Galerie, die als luftiges Homeoffice im Obergeschoss dient – mit direkter Verbindung zum Wohnbereich. Die Raumhöhe, das große Schiebeelement zur Terrasse und gezielt gesetzte Farbakzente verleihen dem Anbau eine moderne Großzügigkeit mit architektonischer Klarheit. Durch die offene Gestaltung entsteht ein lebendiger Mittelpunkt des Hauses, der Kommunikation, Alltag und Entspannung selbstverständlich miteinander verbindet.

© Christine Haase
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Haus B41

Diese Doppelhaushälfte aus den 1960er Jahren wurde von Grund auf modernisiert und durch einen maßgeschneiderten Anbau komplett neu gedacht. Der alte Anbau wurde vollständig zurückgebaut – an seiner Stelle entstand ein offenes, lichtdurchflutetes Raumkonzept mit klarer Achsführung, großzügigen Blickbeziehungen in den Garten und viel natürlichem Lichteinfall. Das neue Raumgefüge schafft eine harmonische Verbindung zwischen Innen- und Außenraum und verleiht dem Gebäude eine vollkommen neue architektonische Identität. Im Erdgeschoss vereinen sich Küche, Essbereich und Wohnzimmer zu einem offenen Wohnbereich mit fließenden Übergängen. Ein zentrales Gestaltungselement ist die offene Galerie, die als luftiges Homeoffice im Obergeschoss dient – mit direkter Verbindung zum Wohnbereich. Die Raumhöhe, das große Schiebeelement zur Terrasse und gezielt gesetzte Farbakzente verleihen dem Anbau eine moderne Großzügigkeit mit architektonischer Klarheit. Durch die offene Gestaltung entsteht ein lebendiger Mittelpunkt des Hauses, der Kommunikation, Alltag und Entspannung selbstverständlich miteinander verbindet.

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Haus K26

Wir wurden mit der anspruchsvollen Aufgabe betraut, ein Reihenmittelhaus aus den 1930er Jahren im hannoverschen Zooviertel grundlegend zu sanieren und in ein modernes Zuhause zu verwandeln. Die Herausforderung bestand nicht nur in der baulichen Anpassung der engen Grundrisse an die Bedürfnisse der heutigen Zeit, sondern auch in der Einhaltung eines straffen Zeitplans. Innerhalb von nur zehn Monaten – von der ersten Planungsphase bis zum Einzug – wurde das Projekt realisiert. Ein zentrales Ziel der Umgestaltung war die Schaffung eines großzügigen, offenen Raumgefühls im Erdgeschoss. Dazu mussten mehrere tragende Wände entfernt und durch robuste Stahlträger ersetzt werden. Gleichzeitig wurde der Raum durch große Fensterflächen mit natürlichem Licht geflutet, eine wesentliche Maßnahme, da Reihenmittelhäuser keine Fenster an den Seiten aufweisen können. Auch hierfür waren präzise Stahlkonstruktionen notwendig, um die statischen Anforderungen zu erfüllen und die Fassade zu öffnen, ohne an Stabilität einzubüßen.

© Christine Haase
Foto: © Christine Haase

Haus K26

Wir wurden mit der anspruchsvollen Aufgabe betraut, ein Reihenmittelhaus aus den 1930er Jahren im hannoverschen Zooviertel grundlegend zu sanieren und in ein modernes Zuhause zu verwandeln. Die Herausforderung bestand nicht nur in der baulichen Anpassung der engen Grundrisse an die Bedürfnisse der heutigen Zeit, sondern auch in der Einhaltung eines straffen Zeitplans. Innerhalb von nur zehn Monaten – von der ersten Planungsphase bis zum Einzug – wurde das Projekt realisiert. Ein zentrales Ziel der Umgestaltung war die Schaffung eines großzügigen, offenen Raumgefühls im Erdgeschoss. Dazu mussten mehrere tragende Wände entfernt und durch robuste Stahlträger ersetzt werden. Gleichzeitig wurde der Raum durch große Fensterflächen mit natürlichem Licht geflutet, eine wesentliche Maßnahme, da Reihenmittelhäuser keine Fenster an den Seiten aufweisen können. Auch hierfür waren präzise Stahlkonstruktionen notwendig, um die statischen Anforderungen zu erfüllen und die Fassade zu öffnen, ohne an Stabilität einzubüßen.

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Haus U7

Dieser Bungalow, ursprünglich in den 1940er Jahren als Laube errichtet und nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Wohnhaus umgebaut, hat eine bewegte Geschichte. Im Laufe der Zeit wurde das Gebäude in den 1950er und 1980er Jahren zwei Mal erweitert, wodurch ein komplexer und mehrstöckiger Grundriss mit mehreren Ebenen entstand. Diese Zubauten führten zu einer Zerklüftung der ursprünglichen Struktur, die heute durch den behutsamen Umbau wieder zu einem modernen, funktionalen Zuhause transformiert wurde. Im Zentrum des Umbaus stand die Entscheidung, den Raum zu öffnen und auf die heutigen Wohnanforderungen abzustimmen. Der komplette Dachstuhl wurde ertüchtigt und die Räume bis zur unteren Dachbekleidung geöffnet, um das großzügige Raumgefühl zu maximieren. Der ursprünglich verschachtelte Grundriss wurde entwirrt und auf eine klare, moderne Ebene gebracht: Der gesamte Boden wurde mit einer dämmenden Schüttung begradigt, wodurch die verschiedenen Höhenstufen miteinander verbunden und eine harmonische Raumstruktur geschaffen wurden.

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Haus U7

Dieser Bungalow, ursprünglich in den 1940er Jahren als Laube errichtet und nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Wohnhaus umgebaut, hat eine bewegte Geschichte. Im Laufe der Zeit wurde das Gebäude in den 1950er und 1980er Jahren zwei Mal erweitert, wodurch ein komplexer und mehrstöckiger Grundriss mit mehreren Ebenen entstand. Diese Zubauten führten zu einer Zerklüftung der ursprünglichen Struktur, die heute durch den behutsamen Umbau wieder zu einem modernen, funktionalen Zuhause transformiert wurde. Im Zentrum des Umbaus stand die Entscheidung, den Raum zu öffnen und auf die heutigen Wohnanforderungen abzustimmen. Der komplette Dachstuhl wurde ertüchtigt und die Räume bis zur unteren Dachbekleidung geöffnet, um das großzügige Raumgefühl zu maximieren. Der ursprünglich verschachtelte Grundriss wurde entwirrt und auf eine klare, moderne Ebene gebracht: Der gesamte Boden wurde mit einer dämmenden Schüttung begradigt, wodurch die verschiedenen Höhenstufen miteinander verbunden und eine harmonische Raumstruktur geschaffen wurden.


    KANANI innenarchitektur

    Adresse

    Riedeweg 4
    30974 Wennigsen
    Telefon 051096905003

    Inhaber

    Weitere Mitarbeiter

    Ekaterina Modakalova, MA Fachrichtung Innenarchitektur
    Stephanie Flores, BA Fachrichtung Architektur, MA Fachrichtung Innenarchitektur
    Christian Albrecht, BA Fachrichtung Architektur, BA Fachrichtung Innenarchitektur
    Luise Matiaske, BA Fachrichtung Architektur (Werksstudentin)

    Bauaufgaben und besondere Erfahrungen

    Beherbergung, Freizeit, Tourismus
    Betreuung, Pflege, Gesundheit
    Design, Möbel, Licht
    Handel, Gewerbe, Ladenbau
    Gastronomie
    Wohnen
    Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung
    Ökologisches Bauen, Baubiologie
    Modernisierung, Umbau, Sanierung
    Projektentwicklung, Beratung

    Büroprofil

    Willkommen bei KANANI Innenarchitektur. Unser Kreativstudio rund um Inhaberin Franziska Kanani steht für die perfekte Symbiose aus Ästhetik, Symmetrie und maximaler Funktionalität. Unser sechsköpfiges Team setzt sich bewusst aus Experten der Fachrichtungen Innenarchitektur und Architektur zusammen. Durch diese interdisziplinäre Aufstellung bieten wir eine echte Besonderheit: ganzheitliche Hausplanungen von innen nach außen. Wir denken Räume von ihrer Nutzung und Wirkung her und lassen daraus stimmige Gesamtkonzepte entstehen.

    „Kanani“ bedeutet im Hawaiianischen „die Schöne“ – ein Leitgedanke, der unsere tägliche Arbeit prägt. Wir gestalten Lebensräume, die nicht nur optisch faszinieren, sondern auch im Alltag perfekt funktionieren.

    Unsere Kernkompetenzen & Spezialisierungen
    Wir begleiten Bauprojekte in allen Leistungsphasen und haben uns insbesondere auf Kernsanierungen und Grundrissoptimierungen spezialisiert. Um höchsten Ansprüchen an Detailtiefe und Wohnkomfort gerecht zu werden, vereinen wir spezialisierte Fachexperten in unserem Team:

    Maßgeschneiderte Küchen- und Badplanung: Funktionale und ästhetische High-End-Lösungen, individuell auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten.

    Durchdachte Elektro- und Lichtplanung: Lichtkonzepte, die Atmosphäre schaffen und Räume optimal inszenieren.

    Ganzheitliche Entwurfs- und Detailplanung: Von der ersten Skizze bis zum präzisen Ausführungsplan.

    Von der Baurechtsplanung bis zur schlüsselfertigen Übergabe
    Neben der kreativen Konzeption übernehmen wir die komplette technische und baurechtliche Abwicklung Ihres Projekts. Wir erarbeiten fundierte Bauanträge, erwirken Nutzungsänderungen und sichern die Einhaltung aller aktuellen Bauvorschriften.

    Unser Service geht jedoch weit über den Zeichentisch hinaus: Wir übernehmen die Bauleitung vor Ort und koordinieren alle Gewerke. Durch unser starkes, über Jahre gewachsenes Netzwerk an handverlesenen Handwerksbetrieben aus der Region Hannover garantieren wir eine reibungslose, handwerklich erstklassige und termingerechte Umsetzung – selbst bei anspruchsvollen Zeitplänen.