Der Fachbereich Architektur an der Jade Hochschule Oldenburg lädt herzlich zur Ausstellungseröffnung des Lavespreises 2025 am 26. Mai 2026 um 18 Uhr in den Lichthof der Hochschule ein. Begrüßung durch Prof. Sven Martens und den Regionalbeauftragten Horst Gumprecht. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gezeigt wird der von der Lavesstiftung ausgelobte Lavespreis 2025 mit Arbeiten von Studierenden aus Architektur, Landschaftsarchitektur und Städtebau. Alle Informationen rund um den Lavespreis unter www.lavesstiftung.de/themen-projekte/lavespreis
Wenden Sie sich bei Fragen zur Veranstaltung in Oldenburg bitte direkt an die Studiengangskoordinatorin der Jade Hochschule, Anna Elling, Tel.: 0441 7708-3290, anna.elling@jade-hs.de
Die Lavesstiftung lobt jährlich den mit 5.000 EUR dotierten Lavespreis aus. Damit möchte die Lavesstiftung mit Studierenden, Absolvent*innen, Lehrenden und der Öffentlichkeit in einen Dialog treten und das Verständnis dafür schärfen, dass die berufliche Tätigkeit von Architekt*innen, Landschaftsarchitekt*innen, Innenarchitekt*innen und Stadtplaner*innen weit über das eigentliche Entwerfen hinausgeht. Denn nicht nur qualitätvolle Realisierungen, auch Entwurfsqualitäten selbst entstehen gerade durch die Wechselwirkung mit Überlegungen zu Gesellschaft und Gemeinschaft, Kontextuellem wie der Nachhaltigkeit, Materialgerechtigkeit oder konstruktiver Logik. Dabei kann es sich um Arbeiten aus den Bereichen Hochbau, Stadtplanung, Freianlagengestaltung, Innenausbau oder auch Möbelbau handeln.
Mit dem Lavespreis werden Arbeiten aus dem Studium ausgezeichnet, die sich der ganzheitlich-komplexen Qualität des Entwurfs widmen und dabei Gedanken zur Nachhaltigkeit berücksichtigen. Erwartet wird eine über den Gesamtentwurf hinausgehende, besondere Vertiefung der Planung. Diese soll innovative konzeptionelle, gestalterische, konstruktive, materialgerechte und technische Lösungen aufzeigen, die von städtebaulicher Ebene bis ins Detail reichen können. Ob Bauteilanschlüsse, Materialien oder räumliche Qualitäten: unter dem Schlagwort der Nachhaltigkeit bekommt die detaillierte Ausgestaltung eines Entwurfs eine ganz neue Aktualität, an der kein zukünftiger Architekt und keine zukünftige Architektin aus den vier Fachrichtungen vorbeikommt.

