„Wie viel ist genug?“ lautete das Motto des Standes, der auch in diesem Jahr wieder von Architekturstudierenden entworfen und gebaut wurde. Auch das Programm mit zwei geführten Rundgängen, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion standen im Zeichen dieser Leitfrage.
ressource.architektur präsentierte sich in Halle 4 am Stand D32 mit einem Stand, der sehr eindrücklich mit einem „Himmel“ aus fast 300 von der Decke abgehängten Plotterrollen arbeitet – jede Rolle steht symbolisch für eine andere DIN-Norm. Er machte sichtbar, wie stark Planen und Bauen heute von Normen und Vorschriften geprägt ist, und verstand sich als Plädoyer für einfacheres Bauen und den Mut, bestehende Regelwerke zu hinterfragen. Damit setzte der Architekturnachwuchs gemeinsam mit der Architektenschaft auch in diesem Jahr wieder ein starkes Zeichen innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette Bau.
Vorträge von Prof. Michael Schumacher, den Sponsoren Runge und Bauder, zwei Rundgängen und den täglichen Lunchbreaks boten eine Fülle an Gesprächsstoff und die Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken.
Mit einem Klick auf diese Seite: www.ressourcearchitektur.de werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Standes, seiner Entstehung und lernen die Studierenden kennen, die den Stand entworfen und gebaut haben.
Alle weiteren Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://www.aknds.de/architektur-baukultur/initiativen/ressourcearchitektur

