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Ein Meilenstein steht bevor: Am 24. Juni wird die ARKO gegründet

| Kammer aktuell
Foto: AdobeStock_962278865

Damit entsteht erstmals eine Struktur, in der der Berufsstand die Organisation von Daten, Standards und digitaler Zusammenarbeit selbst in die Hand nimmt.
Für viele Büros stellt sich damit nicht mehr die Frage, ob sich Arbeitsweisen verändern, sondern wie aktiv sie diese Entwicklung mitgestalten wollen.

Die Ausgangslage ist klar: Projekte werden komplexer, Anforderungen steigen und digitale Prozesse werden zum mitentscheidenden Faktor. Gleichzeitig können vermehrt Abhängigkeiten von Software, Plattformen und Datenstrukturen entstehen, die außerhalb des Einflussbereichs der Architekturbüros liegen.

Die ARKO setzt genau hier an – als gemeinsame, genossenschaftlich getragene Infrastruktur aus dem Berufsstand heraus.

Mit deren Gründung wird daraus ein konkretes Vorhaben. Und damit auch eine Entscheidung: beobachten oder mitgestalten.

In diesem Newsletter erfahren Sie, was die ARKO anstrebt, wie Sie sich vor der Gründung ein Bild machen können und warum andere Architekturschaffende den Pioniergeist feiern und Gründungsmitglied werden.

Was sich verändert und was die ARKO daraus macht

Der Architekturmarkt verschiebt sich: kleine Büros werden weniger, größere Einheiten wachsen, Anforderungen steigen. Gleichzeitig gewinnen Daten und digitale Prozesse an strategischer Bedeutung.

Was zunächst abstrakt wirkt, hat direkte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag in den Büros. Genau da wird ARKO aktiv:

Sie schafft eine gemeinsame Datenbasis, die von den Mitgliedern mitgestaltet wird.

  • Projektdaten bleiben verfügbar und anschlussfähig
  • Zusammenarbeit wird einfacher
  • Projekte werden vergleichbar
  • Dokumentation entsteht im Prozess

Darauf bauen künftig weitere Anwendungen auf: von Auswertungen bis zu neuen Formen der Zusammenarbeit. Diese entstehen schrittweise genossenschaftlich vorangetrieben und gestaltet nach der Gründung.

Fragen klären & einordnen

Noch vor der Gründung bietet das digitale ARKO-Frühstück die Gelegenheit, Idee, Zielsetzung und aktuellen Stand der Architekturkooperative aus erster Hand kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie funktioniert die ARKO? Welche Herausforderungen greift sie für Architekt*innen und Planungsbüros auf? Was bedeutet eine Mitgliedschaft konkret – und wo liegt der direkte Nutzen für das eigene Büro?

Die Termine richten sich an alle, die verstehen wollen, ob und wie die ARKO für sie relevant ist, welche Services und Strukturen geplant sind und welche Rolle Interessierte selbst dabei spielen können. Im Anschluss an die kurze Vorstellung besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie teilnehmen möchten, verwenden Sie bitte nachstehende Zoom-Einwahldaten.

Dienstag, 16.06. | 09:00–10:00 Uhr | Zoom-Link Dienstag

Mittwoch, 17.06. | 08:30–09:30 Uhr | Zoom-Link Mittwoch

Kontakt
Marlies John
Assistentin und Sachbearbeiterin
+49 511 28096-35
Kontakt
Architektin Dipl.-Ing. Susanne de Vries
Referentin
+49 511 28096-60
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