Nach der Auftaktveranstaltung am 19. Mai steht fest: 22 Tandems starten ab dem 1. Juli in die zweite Runde des Mentoring-Programms der Architektenkammer.
Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung durch Kammer-Vizepräsidentin Christiane Kraatz sowie einem Impuls der Coachin Annette Stelter. Einen besonderen Mehrwert bot dabei der direkte Austausch mit Teilnehmenden der ersten Runde: Die Mentees Felix Rebers und Marsha Dinse sowie ihre Mentoren Michael Galling und Philipp Loitzenbauer berichteten offen von ihren Erfahrungen im Mentoring-Prozess. Trotz unterschiedlicher Herangehensweisen an das Programm herrschte Einigkeit darüber, worauf es in einer erfolgreichen Tandemarbeit ankommt: Vertrauen, Verlässlichkeit, gegenseitiger Respekt und Offenheit und nicht zuletzt die persönliche Chemie.
Ein besonderes Format des Abends war zudem das anschließende Speed-Dating. Was man sonst vielleicht aus dem privaten Kontext kennt, wurde hier erfolgreich auf das Mentoring übertragen: In kurzen Gesprächen erhielten jene Teilnehmenden, für die im ersten Matching-Prozess noch kein passendes Gegenüber gefunden worden war, die Möglichkeit, einen geeigneten Tandem-Partner kennenzulernen.
Mit dem Start der zweiten Runde endet zugleich die erste Programmlaufzeit. Zum Auftakt im Jahr 2025 waren 19 Tandems in das gemeinsame Mentoring gestartet. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Beteiligten gaben schließlich den entscheidenden Impuls für die Fortsetzung des Programms. Der Ausschuss Zukunft und Berufsbild der Kammer begleitete im Auftrag des Vorstands sowohl die inhaltliche Ausgestaltung als auch das Matching der Tandems.
Pünktlich zum Start der neuen Runde am 1. Juli wird zudem die Landingpage zum Kammer-Mentoring online gehen. Dort finden Interessierte künftig umfassende Informationen zum Programm sowie Einblicke in die neuen Tandems. Es lohnt sich also, die Medien der Kammer im Blick zu behalten.
