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Stricker Architekten BDA

  • Foto: stricker architekten

    Leibniz Universität Hannover, Testzentrum Tragstrukturen

  • Foto: Olaf Mahlstedt

    Leibniz Universität Hannover, Testzentrum Tragstrukturen

    Das Testzentrum für Tragstrukturen wurde für die Optimierung und Neuentwicklung von Tragstrukturen für Windenergieanlagen, sowie für die Entwicklung von Umrichtern und Generatoren als Neubau erstellt. Das Projekt ist ein Beispiel für die Durchführung von Großprojekten unter engem Terminrahmen und Förderung durch die EU und die Bundesrepublik Deutschland. Es entstand ein Windenergieforschungszentrum von europäischem Range. Bei der Nutzung handelt es sich um Versuchshallen, Werkstätten, Experimentelle Räume, Labore und Büros. Es werden großmaßstäbliche Versuche an Originalbauteilen, aber auch an Modellen durchgeführt, um die Extrem- und Ermüdungslastfähigkeit von Bauteilen zu untersuchen und Risikoanalysen durchzuführen.

  • Foto: Klemens Ortmeyer

    Leibniz Universität Hannover, 2. Sanierungsstufe Chemie - Gebäude 2501

    Das 1906-1909 errichtete denkmalgeschützte Gebäude der Leibniz Universität Hannover wurde für die Institute Mineralogie, Lebensmittelchemie, Anorganische Chemie und Technische Chemie in mehreren Abschnitten grundsaniert. Der vorbeugende Brandschutz wurde ertüchtigt und für die Gebäude generell Barrierefreiheit hergestellt. Die Labore, Seminar- und Verwaltungsräume wurden für den Forschungs- und Lehrbetrieb neu hergerichtet und mit modernster Technik ausgestattet. Im Innenhof wurde eine Raumlufttechnik -Zentrale unter Terrain erstellt. Die Gebäudehülle aus Putzfassaden mit Natursteineinfassungen, Holzfenstern und Schieferdach wurde saniert und energetisch optimiert. Im Inneren wurden Boden-, Decken- und Wandbeläge und die Technischen Gebäudeausrüstung komplett erneuert.

  • Foto: Klemens Ortmeyer

    Leibniz Universität Hannover, 2. Sanierungsstufe Chemie, Gebäude 2504

    Umbau und Modernisierung des Hochschulgebäudes 2504 der Physikalischen Chemie und Elektrochemie, Baujahr 1932, auf dem Chemiecampus der Leibniz Universität Hannover. Herrichten von Seminar-, Verwaltungs- und Laborräumen, Hörsaal, Werkstätten, Lager- und Betriebsräumen, Ausstattung mit modernster Technik. Sanierung der Gebäudehülle unter energetischen Aspekten (Unterschreitung der geltenden EnEV-Anforderungen um mehr als 30%), Brandschutz- und Schadstoffsanierung, Herstellen der Behindertengerechtigkeit, Anbau eines Treppenraumes mit Aufzugsanlage. Das Gebäude steht unter Ensembleschutz im Zusammenhang mit dem denkmalgeschützten Nachbargebäude 2501 (Baujahr 1909).

  • Foto: Olaf Mahlstedt

    Neubau Büro- und Laborgebäude

    Der Neubau des Büro- / Laborgebäudes wurde als zusätzlicher Produktions- und Verwaltungsbau für den Chemiekonzern Hüttenes-Albertus in Hannover errichtet. Das Unternehmen ist international als Hersteller von chemischen Produkten in der Gießereiindustrie tätig. Das Gebäude besteht aus einem langgestreckten zweigeschossigen Baukörper und einem angebundenen eingeschossigen Hallenbau.

  • Foto: Olaf Mahlstedt

    Stadt Wunstorf, Neubau Kita Heinrichstraße

    Der Kita-Neubau für 4 Krippen- und 1 Kindergartengruppe bildet ein städtebauliches Ensemble mit bestehender Grundschule und Turnhalle. Die eingeschossige Kita mit Pultdach gliedert sich in zwei Kinderhäuser, die durch ein Foyer miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt des Entwurfes steht das offen gestaltete Eingangsfoyer. Der fließende Übergang vom Foyer zu den angrenzenden Gemeinschaftsbereichen bildet das kommunikative Zentrum. Großzügige Flurzonen dienen als gemeinsame Bewegungs- und Spielflächen. Die Orientierung aller Gruppenräume nach Süden ermöglicht einen gleichberechtigten Bezug der Kinder zum Außenraum. Helle freundliche Fassadentafeln, Holzfenster und ein Gründach schaffen eine kindgerechte Atmosphäre. Das Unterschreiten der geltenden EnEV um 30% war Planungsgrundlage.

  • Foto: Olaf Mahlstedt

    Stadt Wunstorf, Neubau Kita Heinrichstraße

  • Foto: stricker architekten

    Stadt Stadthagen: Neubau Mensa GS Am Sonnenbrink

    Das bestehende Schulgebäude der „GS Am Sonnenbrink“ wurde für die Ganztagsversorgung der Grundschüler durch den Anbau einer Mensa mit 120 Sitzplätzen und einer Ausgabeküche erweitert. Im Dreischichtbetrieb können bis zu 360 Essen pro Tag angeboten werden. Gleichzeitig dient der Neubau als multifunktionaler Raum für die Hausaufgabenbetreuung und schulische Aktivitäten am Nachmittag. Die Solaranlage zur Warmwasserbereitung im Sportbereich und ein mit der Lüftungsanlage gekoppeltes Wärmerückgewinnungssystem verdeutlichen den Anspruch an eine nachhaltige energieeffiziente Bauweise. Die Anforderungen der EnEV-Neubau werden um ca. 46 % unterschritten.

  • Foto: stricker architekten

    Stadt Stadthagen: Neubau Mensa GS Am Sonnenbrink

  • Foto: Olaf Mahlstedt

    Leibniz Universität Hannover, Umbau und Sanierung Leibniz- und Noltehaus

    Die aus drei einzelnen Gebäuden bestehende Liegenschaft Leibnizhaus wird als Gästehaus der Leibniz Universität Hannover genutzt. Neben einem Veranstaltungsbereich bietet er Gästen der Universität und ihren Familien Unterkunft für die Dauer der Lehraufträge. Stufe 1 (Fassadensanierung): Nach Erstellung eines Gutachtens zur Schadensbeurteilung der beiden Fassaden am Holzmarkt wurden die Fassaden des Leibniz- und Noltehauses umfassend saniert. Stufe 2 (Innensanierung): Im Zuge der Erneuerung der Trink- und Abwasserinstallation sowie der Elektroverteilungen wurden der Veranstaltungsbereich und die Gästewohnungen generalüberholt, einschließlich Schadstoff- und Brandschutzsanierung.

  • Foto: Olaf Mahlstedt

    Villa Simon

    Die denkmalgeschützte Villa Simon, im Stil der Neorenaissance von 1858-60 am Königsworther Platz erbaut (Arch. C. H. Tramm), wird heute durch die Leibniz Universität genutzt. Die Fassadensanierung erfolgte nach restauratorischen Befunden. Malereien sowie reichhaltige Stuck- und Steinornamentik wurden fachgerecht überarbeitet. Die Fenster, teilweise noch im Original erhalten, konnten aufgearbeitet und energetisch verbessert werden. Seminar- und Besprechungsräume wurden ausgebaut und mit moderner Technik ausgestattet, das im Stil der 50erJahre errichtete Treppenhaus saniert.

  • Foto: Stricker Architekten

    Stadthäuser Braunstraße 24-28 in Lübeck

    Der Neubau der Stadthäuser 24, 26 und 28 ist Bestandteil des Wiederaufbaus im Gründungsviertel der Lübecker Altstadt. Entsprechend der Wettbewerbsaufgabe und der Gestaltungssatzung haben wir für eine Baugruppe drei giebelständige Stadthäuser realisiert. Als Fassadenmaterialien kamen Ziegel, Putz und eine Muschelkalk-Schlämmfassade zur Ausführung. Innerhalb der drei benachbarten Häuser sind 12 individuelle Wohnungen, z. T. über zwei Geschosse, entstanden.


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