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ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA

  • Foto: © Roland Halbe

    Gemeindezentrum und Synagoge der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover

    ahrens grabenhorst architekten BDA wurde die Aufgabe übertragen, das 1968 fertiggestellte Gebäueensemble der Gustav-Adolf Kirchengemeinde in ein modernes und hohen energetischen Anforderungen genügendes Zentrum für Jüdisches Leben in Hannover umzubauen. Das gesamte Raumprogramm umfasst die Synagoge, eine Bibliothek für jüdische Literatur, das Gemeindezentrum mit Cafe und Kommunikationsräumen, den Gemeindesaal mit Bühne, ein Jugendzentrum, Büroräume sowie eine jüdische Kindertagsstätte und zwei Wohnungen. Das Objekt wurde 2010 mit dem Niedersächsischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet.

  • Foto: © Roland Halbe

    Umbau und Erweiterung Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon

    Der inhaltlichen Bedeutung des Kunstmuseums entsprechend wird der Schloßplatz um einen weiteren eigenständigen, mit modernen Baumaterialien konzipierten Baukörper ergänzt. Der ca. 10x10x10m große Kubus nimmt die Traufhöhen und Gebäudefluchten des Bomann-Museums und der vorhandenen Erweiterung auf. Gleichmäßig reflektierende Oberflächen lassen die Umgebung in Abhängigkeit von Licht und Witterung wiederscheinen. Zu besonderen Anlässen, wird der Kubus in unterschiedlichen Farbtönen oder Lichtarrangements inszeniert.

  • Foto: © Roland Halbe

    Umbau und Erweiterung Ostfriesisches Landesmuseum in Emden

    Das neue museologische Konzept für das Ostfriesische Landesmuseum war Grundlage für das Maß des Gebauten, Geplanten, Genutzten – Stimulation für ein Gebäude, dessen Bewertungsrahmen und Leistungsumfang sich erweitert hat. Eine weitere Zeitschicht fügt sich zu der urbanen Substanz, öffnet das Museum für die Gegenwart – es entsteht ein Dialog zwischen Vorhandenem und Zukünftigen – Innenraum und Außenraum – Dauerhaftem und Temporären, mit dem Ziel, als Europäisches Regionalmuseum zu agieren.

  • Foto: © Roland Halbe

    Erweiterungsneubau Theodor-Heuss-Gymnasium und Hölty Schule

    Die vorhandene Topografie und der Grünraum mit seinen Schichtungen umschreiben die Leitidee für das neue Gebäude. Frei nach Rilke fügt sich der Solitär in die Mitte der Schulbauten als verbindendes Element und den Gesetzmäßigkeiten der Natur folgend. Unter maximaler Längen- und minimaler Breitenausnutzung des vorgegebenen Baufensters folgt das 3- bzw. 4-geschossige Gebäude dem vorhandenen Geländeversprung und definiert parallel zum Habichtsweg die räumliche Grenze zwischen Theodor-Heuss Gymnasium und Hölty Schule.

  • Foto: © Roland Halbe

    Neubau Wohnhaus K (Hannover 2007-2008)

    Haus K. in H. wurde im Sommer 2008 fertig gestellt. Es steht in der Tradition der kompakten, meist quadratischen Stadthäuser, die seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts das Quartier prägen. Aus diesem Grundtypus entwickelt Haus K. mit überformenden Bauteilen wie Garage, Erker und Dachgeschoss einen skulpturalen Baukörper, der die besondere städtebauliche Ecksituation selbstbewusst interpretiert. Modernität und Traditionelles durchdringen das Haus gleichermaßen. Konstruktion, Licht, Material und Detailqualität erzeugen einzigartige Wohnräume.

  • Foto: © Roland Halbe

    Neubau Wohnhaus F (Hannover 2010)

    Bei diesem Neubau einer Villa für eine fünfköpfige Familie erscheint die Straßenansicht als backsteingeschichteter (von wenigen Öffnungen perforierter) Sockel – und entspricht hiermit sowohl gestalterisch als auch funktional dem ortsüblichen Wunsch nach Privatheit. Zum Garten kehrt sich das Bild um – die Wohnräume öffnen sich auf gesamter Breite zur angrenzenden Terrasse. Das Obergeschoss lagert als holzverkleideter Kubus auf dem Steinsockel. Während das Gebäude im Erdgeschoss, von der Straße betrachtet, scheinbar die gesamte Grundstücksbreite ausnutzt, erscheint das Obergeschoss dazu als gestaffeltes Volumen. Das Prinzip der Schichtung (im Außenraum als horizontale Abfolge) überträgt sich in die Ansicht.

  • Foto: © Klemens Ortmeyer

    Neubau Moorinformationszentrum Wedemark-Resse (MoorIZ)

    Das Moorinformationszentrum (MoorIZ) in Resse besticht durch Klarheit und Transparenz. Durch die Glasfassaden werden Innen- und Außenraum verschmolzen, die vorgelagerten Holzstreben schaffen eine dynamische Fassade, im Inneren entsteht ein einladender und heller Raum für Ausstellungen und Vorträge. In seitlich angelagerten Flachdach-Boxen sind Nebenräume untergebracht. Durch seine Positionierung auf dem ehemaligen Straßenverlauf »Altes Dorf« fügt sich das Gebäude in das ursprüngliche Ortsbild.

  • Foto: © Klemens Ortmeyer

    Umbau und Erweiterung des Wattenmeerhauses in Wilhelmshaven

    Ein Stück Watt für das Wattenmeerhaus – Der neue Baukörper schafft Signifikanz im Straßenraum und eine Situierung zum Platz; das Wechselspiel von Licht und Farbe in der metallischen Rahmung und der darüber liegenden Haut geben dem Anbau ein hohes Maß an Lebendigkeit und Qualität und somit ein Corporate Identity.

  • Foto: © Olaf Mahlstedt

    Neubau von acht Kindertagesstätten

    Im Herbst 2013 haben ahrens & grabenhorst gemeinsam mit Mosaik Architekten BDA acht barrierefreie Kindertagesstätten im Passivhausstandard fertiggestellt. Die Kitas an verschiedenen Standorten in Hannover bieten zukünftig Platz für 745 Kinder und zeichnen sich durch ihre individuellen Farb- und Materialkonzepte aus.

  • Foto: © Roland Halbe

    Architekturstudio ahrens & grabenhorst

    Für ihr neues Studio wollten ahrens & grabenhorst mehr Raum und eine kommunikative Arbeitsumgebung. Diese schufen sie mit dem Umbau ehemaliger Bankräume im Herzen der Innenstadt. Das Herzstück des neuen Studios bildet ein zentraler Arbeitsraum, der in seiner Mitte einen verglasten Innenhof aufweist. Verschiedene Setzungen lassen innerhalb des Großraumes unterschiedlichste Aufenthaltsqualitäten entstehen. Das Weiß der PU-Bodenbeschichtung, der Wände und des Mobiliars bildet zugleich eine ästhetische Einheit in der Vielfalt der Zonierungen. Ein gestalterisches Augenmerk bildet ein zwanzig Meter langes Wandfresko aus den 1625 Farbenkarten des RAL D2-Designsystems.

  • Foto: © Roland Halbe

    Neukonzeption Gedenkstätte Ahlem

    Kaum ein anderer Ort in der bundesdeutschen Gedenkstättenlandschaft weist eine so wechselhafte Geschichte auf wie das historische Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule in Ahlem: Es weiß von jüdischer Kultur und Hoffnung, aber auch von Verbrechen und Vernichtung zu berichten. Nach 15 Monate Bauzeit wurde die neugestaltete Gedenkstätte im Juli 2014 von der Region Hannover gemeinsam mit Gästen aus Israel feierlich eröffnet. Das historische Direktorenhaus wurde denkmalgerecht saniert und auf allen Etagen für eine Ausstellung hergerichtet, auf dem historischen Grundriss des ehemaligen Knabenhauses entstand ein neues Eingangsgebäude und im westlichen Geländebereich wurde ein Garten angelegt, der an die ehemaligen Schulgärten erinnert. Alle drei Bereiche sind durch eine neue zentrale Wegachse miteinander verbunden und in Beziehung gesetzt.

  • Foto: © Olaf Mahlstedt

    Internationales Chorzentrum Christuskirche

    Mit dem Umbau der nach Plänen von Conrad Wilhelm Hase (1818-1902) 1864 fertig gestellten Christuskirche entstand in Hannover ein internationales Chorzentrum. Der Entwurf für die Umgestaltung der ältesten neugotischen Backsteinkirche in Deutschland ermöglichte die Einrichtung eines Chorhauses für den Mädchenchor Hannover unter Beibehaltung der gewohnten Funktion des Kirchenraumes als Ort für Gottesdienste und Konzertveranstaltungen.


ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA

Adresse

Georgstraße 38
30159 Hannover
Telefon 0511-300-346-0
Fax 0511-300-346-29

Inhaber

Weitere Mitarbeiter

M.Sc. Rebecca Baum
M.Sc. Rute Freire
M.Sc. Luís Gomes
M.A. Anna Heisler
Architekt, Dipl.-Ing. Benjamin Höhn
Cand.-Arch. Alexandra Kim
Cand.-Arch. Tjark Riemer
Architekt, M.Sc. Ralf-Peter Schwarz
M.Sc. Juan Carlos Sousa Stolte
Architekt, Dipl.-Ing. Timo Sprengel
M.Sc. Louisa Strehlau
Architekt, Dipl.-Ing. Fabian Sudhoff
M.Sc. Milena Wojtasik

Bauaufgaben und besondere Erfahrungen

Ausstellung, Messebau
Bildung, Forschung
Dienstleistung, Handel, Gewerbe
Kultur, Versammlung, Sakrales
Soziales, Gesundheit
Tourismus, Gastronomie
Wohnen
Denkmalpflege
Modernisierung, Umbau, Sanierung
Gestaltung des Wohnumfeldes im öffentlichen und privaten Raum

Büroprofil

Das mehrfach ausgezeichnete Architekturstudio ahrens & grabenhorst im Zentrum Hannovers beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der Stadt, den Häusern und ihrer Gestalt. Überregionale Bekanntheit erlangte das Studio unter anderem durch die Projekte Ostfriesisches Landesmuseum Emden (2005), Kunstmuseum Celle (2006) und Gemeindezentrum mit Synagoge der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, für das es 2010 den Niedersächsischen Staatspreis erhielt. In Hannovers Zentrum realisierten ahrens & grabenhorst zuletzt die Ada- und Theodor-Lessing-Volkshochschule und das Internationale Chorzentrum Christuskirche.

Gegründet wurde das Studio 1994 von Prof. Gesche Grabenhorst und Roger Ahrens. In den Projekten verbinden sich eine klare Formensprache mit hoher gestalterischer Qualität und Kostenbewusstsein. Eine transparente Kommunikation und Dialogfähigkeit sind die Grundlage der Arbeit. Das Leistungsspektrum umfasst hochbauliche und städtebauliche Planungen für Architektur nach HOAI (alle Leistungsphasen), Schwerpunkte sind öffentliche Auftraggeber, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Innenarchitektur, Organisationsplanung, Denkmalpflege, Projektsteuerung und Baumanagement, Wettbewerbe und Gutachterverfahren nach GRW/RAW.