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Architektur- und Stadtteilführung

Sonntag, 23.06.2019

Hannover

1989 wurde die Wohnungsgenossenschaft WOGE Nordstadt in das Genossenschaftsregister
eingetragen. Von der Gründungsversammlung bis zur Eintragung hatte es fast ein Jahr gedauert. Engagierte Bürger aus Politik und Stadtgesellschaft (Aktive des Mieterladens, Geschäftsleute,
ArchitektInnen …) hatten sich dafür eingesetzt, eine neue Genossenschaft als Alternative zu den traditionellen Trägern der Sanierung und Modernisierung zu gründen. Preiswerten Wohnraum dauerhaft zu sichern und eine alternative genossenschaftliche Wohnkultur zu schaffen, ist nach wie vor das Ziel der WOGE. 60 % des Wohnungsbestandes wurden mit Einsatz von Eigenleistungen der Mieter – der sogenanten Muskehypothek – modernisiert bzw. neu gebaut. Die Förderung der Identifikation, Verantwortung und Nachbarschaft durch Partizipation war und ist dabei ein wichtiger Baustein. Neben der Berücksichtigung am Wohnungsmarkt benachteiligter Zielgruppen sind nach wie vor die Nachhaltigkeit und die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen und der Modernisierung wichtige Faktoren. Auf dem Rundgang werden mit Start vor der alten Grammophonfabrik, Edwin-Oppler-Weg 5, Wohnprojekte der WOGE vorgestellt und auch ein Stück Geschichte des Stadtquartiers erzählt.

Um Anmeldung wird gebeten: info(at)woge-nordstadt.de

Termin
23.06.2019, 16.30 Uhr

Ort
WOGE Nordstadt eG, Edwin-Oppler-Weg 5

Foto: Friedhelm Birth