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Architekturführung

Sonntag, 23.06.2019

Durch die Ausstellung von Goshka Macuga

Hannover

Seit über 100 Jahren zählt die Kestner Gesellschaft zu den renommiertesten Kunstinstitutionen in Deutschland. Um den Anforderungen eines modernen Ausstellungshauses gerecht zu werden, zog der Kunstverein 1997 in das ehemalige Goseriedebad ins Stadtzentrum Hannovers um, das zuvor nach einem Entwurf des hannoverschen Architekturbüros Koch Panse umgebaut und im gleichen Jahr mit dem BDA-Preis ausgezeichnet wurde. Seitdem zeigt die Kestner Gesellschaft auf über 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche internationale zeitgenössische Kunst. Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums präsentiert die Kestner Gesellschaft eine Einzelausstellung der polnisch-britischen Künstlerin Goshka Macuga (*1967 in Warschau). Macuga befragt in ihren Installationen, Skulpturen, Textilien und Collagen die Geschichtsschreibung, insbesondere die Schlagworte der Moderne wie Fortschrittsglaube, Autorenschaft und Utopie. In detektivischer Recherchearbeit spürt sie Brüche, Fallstricke und Uneindeutigkeiten in einer vermeintlich linearen Erzählung auf. Ein besonderer Fokus liegt in dieser Ausstellung auf dem Bauhaus, der einflussreichen Schule für Kunst, Architektur und Design, und dessen Verbindung zur Kestner Gesellschaft. (www.kestnergesellschaft.de)

Termin
23.06.2019, 15 Uhr

Ort
Kestner Gesellschaft, Goseriede 11

Goshka Macuga, Kabinett der Abstrakten
(after El Lissitzky), 2003
Foto: John Kennard