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Foto: Klemens Ortmeyer, Braunschweig

Bei der Gebäudeanlage handelt es sich um ein romanisches Kloster aus dem 10. Jahrhundert, das zum Teil unter Denkmalschutz steht. Im Krieg wurde das Gebäude teilweise zerstört und in den 50er Jahren wieder aufgebaut. Ziel war es jetzt, sinnvolle Freilegungen von durch den Wiederaufbau überformten Bauteilen zu erreichen, die Authentizität des Ortes wieder herauszuarbeiten und die „Qualität in der Einfachheit“ wirken zu lassen. Die erhaltenen und aufwändig konservierten acht Joche des westlichen Kreuzganges erhielten als Witterungsschutz eine transparente Einhausung, die folgenden vier Joche wurden wieder freigelegt.

 

Fertigstellung: 2004
BGF: 6.250 m²
Baukosten: 4,7 Mio. €


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