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Das AhrbergViertel liegt auf dem Gelände der ehemaligen Fleisch- und Wurstfabrik Ahrberg. Die Bestandsgebäude wurden überwiegend erhalten und für Wohn- bzw. Gewerbezwecke umgebaut. Ziel war es, den architektonischen Charakter der Substanz mit der Neuplanung in Einklang zu bringen. Soweit möglich und aus energetischer Sicht vertretbar, wurden Fassaden erhalten bzw. restauriert, besondere Merkmale der Gebäude wurden bei der Modernisierung wieder herausgearbeitet.

 

Fertigstellung: 08.2002
BGF: 20.000 m²
Baukosten (Hochbau): 14 Mio. €

 

 

 

Die Höfe und Gründächer des AhrbergViertels sind aus der Revitalisierung einer Gewerbebrache entstanden. Für Kinder, Bewohner und Nutzer musste die Gestaltung des Freiraumangebotes aus einem nahezu vollversiegelten bzw. brachliegenden Bestand heraus entwickelt werden. Es entstanden Gründächer mit resistenter Bepflanzung, Holzdeck und Kies sowie ein „Garten für Kinder“ im Ahorn-Wald. Mediterrane Gestaltung, Pflasterbänder, Steinterrassen und große Terracotta-Töpfe prägen das Bild im Zentrum.

 

Fertigstellung: 08.2002
Beplante Fläche: circa 5.400 m²
Baukosten (Landschaft): 265.000 €