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Aktuell

Masken und Desinfektionsmittel gesucht – Appellieren Sie an Baufirmen

Bundesweit werden Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel gesucht. Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken benötigen dringend Nachschub. Auf Bitte der Landesregierung und Anregung eines Kammermitglieds bitten wir alle Kammermitglieder, ihre Kontakte zu nutzen. Fragen Sie beispielsweise bei Ihnen bekannten Firmen aus den folgenden Bereichen.

für FFP3 Atemschutzmasken:

  • Trockenbaufirmen
  • Bauunternehmen
  • Malerbetriebe
  • Tischlereibetriebe
  • Schadstoffentsorgungsfirmen
  • Lackierereien
  • Estrichleger
  • Bodenbelagsfirmen
  • Abrissunternehmen
  • Bergbauunternehmen
  • Chemiekonzerne

für Desinfektionsmittel:

  • Betriebe für mobile Toiletten (hier sind Desinfektionsspender in den jeweiligen Toilettenkabinen enthalten)
  • gemäß §18 des Infektionsschutzgesetzes ist Isopropanol 70 % auf der Liste des RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren aufgelistet.

Sanitätsmaterial in jeglicher Form z. B.

  • Schutzbrillen
  • FFP 2 oder FFP 3-Masken
  • OP-Masken
  • Schutzkittel
  • Einmalhandschuhe
  • Desinfektion, Fläche in Liter
  • Desinfektion, Hand in Liter

Darüber hinaus befinden sich möglicherweise auf Baustellen Bestände, auf die man in dieser Notlage zurückgreifen kann.

Bei Mengen > 1.000 können Sie sich an die Architektenkammer wenden, wir leiten dann Ihre Mail an das Innenministerium weiter. Bitte schreiben Sie in diesen Fällen an: katharina.goebel-gross(at)aknds.de

Bei kleineren Mengen sollten Sie das Material an die Landkreise als unterste Katastrophenschutzbehörden übermitteln, die es ihrerseits an die örtlichen Krankenhäuser o.ä. weitergeben können. Dies spart dem Ministerium Organisationszeit und wird von den ansässigen Unternehmen i.d.R. auch begrüßt.