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Aktuell

Fortbildung in Göttingen am 26. Juni: Die Berücksichtigung mitzuverarbeitender Bausubstanz

In der anwaltlichen Beratungspraxis wird immer wieder deutlich, dass Architekten entweder eine prüffähige Honorar-Schlussrechnung unter Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz nicht erstellen können oder aber schon von vornherein eine solche Berücksichtigung außeracht lassen, weil sie um die Schwierigkeiten der (auch gerichtlichen) Durchsetzbarkeit dieser Position wissen. Hier wird von den Architektinnen und Architekten (sehr) viel Geld verschenkt.

In dieser Veranstaltung soll Architektinnen und Architekten aufgezeigt werden, auf welche Weise diese mitzuverarbeitende Bausubstanz rechtssicher berücksichtigt werden kann.

Weiterhin wird zum Thema "Die HOAI und Europa - Zukunft des deutschen Honorarrechts für Architekten" und zum Thema „Rechtsberatung durch Architekten? ‑ Grenzen und Haftungsrisiken“ referiert.

Referent: Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Siemon, Architekt, ö.b.u.v. Sachverständiger
Referent: Dr. Markus Thiele, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Referentin: Dipl.-Ing. (FH) Katrin Quest, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht

Zeit: Mittwoch, 26.06.2019, 18:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos.
Ort: Freizeit Inn, Göttingen, max. 200 Teilnehmer

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, bei einem Imbiss mit den Referenten und untereinander ins Gespräch zu kommen.

Interessenten werden gebeten, sich unter thiele(at)ra-kleinjohann.de anzumelden (bei Mehrfachanmeldung bitte unbedingt die Teilnehmerzahl angeben).

Veranstalter: Kanzlei Kleinjohann, Buschhaus, Rösing und Thiele GbR
Götzenbreite 4, 37124 Rosdorf
Telefon: (0551) 900 33 50