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Aktuell

Wanderausstellung „Auf den zweiten Blick“ macht Station in Stade und Buxtehude und bietet Studierenden der Hochschule 21 Grundlage für Stegreifübung zum Thema Nachverdichtung

05.04.2017

Sieben Beispiele, bei denen Architekten für ihre privaten Bauherren aus vermeintlich schwierigen Bauplätzen individuelle Schmuckstücke entwickelt haben, präsentiert die aktuelle Wanderausstellung „Auf den zweiten Blick“ der Architektenkammer Niedersachsen. Sie ist vom 10. bis 21. April 2017 im Rathaus der Hansestadt Stade zu sehen. Vor dort zieht sie weiter ins Stadthaus von Buxtehude, wo sie vom  25. April bis 12. Mai 2017 besichtigt werden kann.

Den Studierenden der Fachrichtung Städtebau, Stadtplanung, Entwurf und Architekturtheorie an der Hochschule 21 in Buxtehude dienen die in der Wanderausstellung gezeigten Projekte als Anregung für eigene Entwürfe: In einer Stegreifübung werden sie vor die Aufgabe gestellt, für zwei tatsächlich existierende Baulücken in Stade und Buxtehude eine Bebauung zu entwerfen. Einige ausgewählte Arbeiten sollen schließlich am 12. Mai 2017 im Stadthaus Buxtehude vorgestellt werden.

Die Kombination beider Standorte geht aus der Kooperation der Architektenkammer Niedersachsen, der Hansestädte Stade und Buxtehude, der Hochschule 21 in Buxtehude und dem Forum BauKulturLand e.V. hervor.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung moderiert der Stadtbaurat der Hansestadt Stade, Lars Kolk, eine Diskussionsrunde, an der neben dem Stadtbaurat von Buxtehude Michael Nyveld auch Professor Dr. Karsten Ley von der Hochschule 21, Kreisbaurat Hans-Hermann Bode sowie der Vizepräsident der Architektenkammer Niedersachsen Lothar Tabery teilnehmen. Sie bietet die Möglichkeit, über die Themen Innenstadtentwicklung, Nachverdichtung sowie die Ausbildung des Architekturnachwuchses in Austausch zu treten. Außerdem bieten die gezeigten Objekte den Impuls für die Studierenden der Hochschule 21, das Ausstellungsthema in einer Stegreifübung in konkrete Planungen für real existierende Grundstücke umzusetzen.