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Das Stadthaus besetzt eine der 16 Parzellen in der Friedrichstraße, die im Zuge der Sanierung des Bahnhofsviertels zur Bebauung freigegeben wurden. Es knüpft an die Tradition der verdichteten Wohnform in diesem Quartier an. Das schmale, weiß verputzte Pultdachhaus nimmt sich zurück. Die Gliederung des Innenraums in Wohn- und Nutzbereich zieht sich durch alle Geschosse. Während der Wohn-/Essbereich im Erdgeschoss lediglich durch versetzte Ebenen zoniert ist, lassen die Zimmer der Obergeschosse eine flexible Nutzung zu.

 

Bauherren: Jan Eisfelder und Kirsten Krapp

 

Architektin: Kirsten Krapp, Braunschweig

 

Fertigstellung: 2006

 

BGF: 283 m²

 

Baukosten: 166.000 €

 

Führungen: 10, 12, 14, 16 Uhr

 

Friedrichstraße 47
38102 Braunschweig

 

 

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