Aus einstigen Produktionsstätten der legendären Rollei-Kameras entstand ein Dienstleistungs- und Forschungszentrum mit Freiraum auch für Kunst. Neben der Nutzung des Geländes als Verkehrsfläche wurde durch die Neugestaltung der Außenanlagen ein repräsentativer, vielfältig nutzbarer Rahmen für ansässige Unternehmen geschaffen. Die behutsame Verwendung der Werkstoffe Stahl, Beton und Schotter betont die industrielle Prägung des Areals. Das Niederschlagswasser wird systematisch versickert.
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