Aufgabe des Architekten bei der vorliegenden Maßnahme war es, fünf der Werkstatthallen des Eisenbahnausbesserungswerkes aus dem Jahre 1856 in ein Technologie- und Dienstleistungszentrum mit Büro- und Versammlungsräumen umzubauen. Dabei sollten die Hallen in ihrer inneren und äußeren Form und Größe weiterhin als Zeitzeugen erhalten und erlebbar bleiben. Das architektonische Konzept besteht daher in einem „Haus-im-Haus“-Prinzip, bei dem die neu entstandenen Büroriegel wie in die Hallen hineingestellt wirken. Aus den Büros gibt es zahlreiche Sichtbeziehungen in die lichtdurchfluteten Innenräume und -höfe mit ihren Galerien, Brücken und Glasdachreitern.

 

Fertigstellung: 10.2004
BGF: 3.181 m²

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