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Das Grundstück ist in drei Nutzungsbereiche gegliedert: Kinozentrum, Parkgarage, Bürogebäude. Die Gesamtanlage fügt sich durch Aufnahme von Gebäudefluchten und -höhen in die bestehende Bebauung ein. Mittelpunkt des Kinozentrums ist das zur Langen Straße hin großzügig geöffnete Foyer. Alle Kinosäle gruppieren sich in zwei Geschossen um dieses Foyer. In seiner räumlichen Konzeption ist es kein „geschlossener Raum", sondern mehr eine Aufweitung der Straße, ein überdachter Platz. Die besondere Grundstückssituation an der Spitze des Baublocks wird durch die Sonderform des großen Saales hervorgehoben, der durch das verbindende Foyerdach in die Gesamtanlage eingebunden ist. Das Kinozentrum ist trotz seiner exponierten Lage somit kein Fremdkörper, sondern ein Teil der Stadtstruktur.

 

Fertigstellung: 2000
Hauptnutzflächen: Kinobereich: 7.220 m², Bürogebäude und Gastronomie: 2.460 m², Parkhaus: 10.600 m²
Baukosten: ca. 16 Mio. € (netto)

 

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