In einem bundesweit einzigartigen Projekt werden im Osnabrücker Gymnasium „In der Wüste“ drei Innenhöfe zu „Gärten der Weltreligionen“ umgestaltet.
Nach Ideen von Studenten der FH Osnabrück, entstanden in Zusammenarbeit zwischen Schülern und dem Büro Wiebold + Klatt drei Entwürfe für einen asiatischen, einen islamischen und einen christlich-jüdischen Garten.
In einem bundesweit einzigartigen Projekt werden im Osnabrücker Gymnasium „In der Wüste“ drei Innenhöfe zu „Gärten der Weltreligionen“ umgestaltet. Nach Ideen von Studenten der FH Osnabrück, entstanden in Zusammenarbeit zwischen Schülern und dem Büro Wiebold + Klatt drei Entwürfe für einen asiatischen, einen islamischen und einen christlich-jüdischen Garten.
Nach ihrer Eröffnung am 10.Juni 2005 sollen die Gärten nicht nur für Schulveranstaltungen, sondern auch für interessierte Gruppen und Religionsgemeinschaften zur Verfügung stehen und so interreligiösen Dialog und Toleranz spür- und erlebbar machen.
en von Studenten der FH Osnabrück, entstanden in Zusammenarbeit zwischen Schülern und dem Büro Wiebold + Klatt drei Entwürfe für einen asiatischen, einen islamischen und einen christlich-jüdischen Garten.
Nach ihrer Eröffnung am 10.Juni 2005 sollen die Gärten nicht nur für Schulveranstaltungen, sondern auch für interessierte Gruppen und Religionsgemeinschaften zur Verfügung stehen und so interreligiösen Dialog und Toleranz spür- und erlebbar machen.
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